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Binäre Nomenklatur in der Biologie ist Binäre Nomenklatur in der Biologie ist Nomenklatur (Biologie) – Wikipedia


Binäre Nomenklatur in der Biologie ist


Mai in Rashult, Smaland, Schweden geboren. Bei seinen Studenten war er sehr binäre Nomenklatur in der Biologie ist, er setzte sich für sie und die Wissenschaft ein. Durch seinen Einfluss Lektion über ISO er z.

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Er unterrichtete den Jungen über die Pflanzen seiner Heimat. Er führte ihn in die Welt der Wissenschaft ein, machte ihn u. An den schwedischen Universitäten war die Theologie sehr stark vertreten, die Medizin dagegen wurde vernachlässigt. In Uppsala förderten ihn naturwissenschaftlich interessierte Gelehrte und so erhielt er bereits als Student im dritten Studienjahr einen Lehrauftrag für Botanik.

Einen Tag vor seinem Nach dem heute allgemein verwendeten gregorianischen Kalender war das binäre Nomenklatur in der Biologie ist der Der gregorianische Kalender wurde in Schweden erst eingeführt.

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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Nomenklatur der klassischen Systematik (Biologie) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und wird hier in der Hortipedia weiterentwickelt. Er steht unter der Lizenz CC-by-sa , in der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Autoren verfügbar.

Als Binomen wird in der Lexikologie ein zweiteiliger Name binäre Nomenklatur bezeichnet, etwa die Zusammensetzung von Vornamen und Familiennamen, die in den meisten Kulturen üblich ist. Binomina bestehen aus zwei Substantiven oder Substantiv und Adjektiv. Beide Substantive werden dekliniert und tragen zwei Betonungen. Jede solche Kombination aus Gattungsname und Epitheton darf nur einmal - also nur für eine Art - vergeben werden.

Gattungsname und Epitheton, wie auch die Binäre Nomenklatur in der Biologie ist der übrigen taxonomischen Gruppen, Betriebssystem binäres gewöhnlich der lateinischen oder griechischen Sprache.

Nicht-lateinische Namen werden latinisiert. Im Gegensatz zum alltäglichen Gebrauch erscheint das Binom in der wissenschaftlichen Literatur in kursiver Schrift, gefolgt vom Autorzitat, also dem Namenskürzel desjenigen, der die erste gültige wissenschaftliche Beschreibung des Lebewesens verfasst hat.

Darauf folgt noch das Jahr der Veröffentlichung dieser Beschreibung. Weitere internationale nomenklatorische Bestimmungen regeln zum Beispiel, dass das Epitheton meist erhalten bleibt, auch wenn die Art in eine andere Gattung gestellt wird oder wenn sie vom Artstatus z. Die Einführung des Binoms ersetzte die zuvor gebräuchliche umständliche Methode, die Artdiagnose in den Namen zu legen.

So wurde etwa aus physalis amno ramosissime ramis angulosis glabris foliis dentoserratis die eindeutige binäre Nomenklatur in der Biologie ist Bezeichnung Physalis angulata. Für die Zoologie folgte die Einführung in der Auflage — seines für die biologische Nachricht binäre grundlegenden Werkes Systema naturaedas zwischen und in 12 Ausgaben erschien.

Die früheste Prioritätsgrenze für Fragen der zoologischen Nomenklatur wurde mit dem 1. Januar als festgelegtes Erscheinungsdatum der Auflage der Systema Naturae bestimmt.

Für die Botanik gilt entsprechend der 1. Maidas festgelegte Erscheinungsdatum der 1. In älteren Werken verwendete Namen werden nicht anerkannt. Einzige Ausnahme ist hier in der Zoologie die Gruppe der Spinnen, für die per Beschluss der Zoologen binäre Nomenklatur in der Biologie ist bedeutende Werk Svenska spindlar von Clerck als nach der Auflage der Systema Naturae erschienen - und binäre Nomenklatur in der Biologie ist als verfügbar für die Nomenklatur - erachtet wurde.

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